Produktspezifikationen
| Produkte | Spezifikation | Volumen von Fläschchen | Verpackungsform |
| Lidocainhydrochlorid-Injektion | BP neueste Version | 2/4/5 ml transparente Ampulle | 10 oder 100 Ampere/Box |



Wirkmechanismus:Die Lidocainhydrochlorid-Injektion bewirkt eine Anästhesie durch Nervenblockaden an verschiedenen Körperstellen und hilft bei der Kontrolle von Rhythmusstörungen. Die Wirkung setzt schnell ein (ungefähr eine Minute nach der intravenösen Injektion und fünfzehn Minuten nach der intramuskulären Injektion) und breitet sich schnell im umliegenden Gewebe aus. Die Wirkungsdauer liegt zwischen zehn und zwanzig Minuten (intravenös) und sechzig bis neunzig Minuten (intramuskulär).
Absorption:Die systemische Absorption hängt von der Injektionsstelle, der Dosierung und dem pharmakologischen Profil ab. Die maximale Blutkonzentration tritt nach einer Blockade des Interkostalnervs auf, gefolgt vom lumbalen Epiduralraum, der Stelle des Plexus brachialis und dem subkutanen Gewebe. Die injizierte Gesamtdosis bestimmt die Absorptionsrate und die maximalen Blutspiegel des Anästhetikums. Auch die Lipidlöslichkeit und die gefäßerweiternde Aktivität beeinflussen die Absorption.



Verteilung:Die Lidocainhydrochlorid-Injektion wird im gesamten Körperwasser verteilt. Das schnelle Verschwinden (Alpha-Phase) hängt mit der Aufnahme durch stark durchblutete Gewebe zusammen. In langsam ausgleichenden Geweben findet eine langsamere Verteilung (Beta-Phase) statt, gefolgt von Stoffwechsel und Ausscheidung (Gamma-Phase). Lidocain verteilt sich weniger schnell als Prilocain, jedoch ähnlich wie Mepivacain. Skelettmuskeln enthalten aufgrund der Masse den höchsten Anteil.
Biotransformation:Lidocain wird hauptsächlich in der Leber metabolisiert und unterliegt einer oxidativen Deethylierung zu Monoethylglycinexylidid, gefolgt von einer Hydrolyse zu Xylidin. In anderen Geweben kann es zu einem gewissen Abbau kommen.
Elimination: Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich über die Nieren, wobei weniger als 5 % unverändert im Urin verbleiben. Die renale Clearance steht im umgekehrten Zusammenhang mit der Proteinbindungsaffinität und dem pH-Wert des Urins, was auf eine nichtionische Diffusion für die Lidocain-Ausscheidung schließen lässt.
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